Fahrwerk
ja, theoretisch geht das, auch praktisch.
Ich würde aber gerne den federhalter als hydrostop nutzen (gibt's für die gabel fertig zu kaufen - da sind die Löcher in dem Federhalter Recht klein. Beim voll einfedern muss dann das Öl der Gabel da durch, bevor diese durchschlägt.)
Das funktioniert aber nicht, wenn der Hydrostop zu weit nach oben gesetzt wird. Da ist es dann tatsächlich einfacher eine kürzere Feder machen zu lassen.
#65 RE: How much oil to the fork?
eigentlich ging es darum, ob jemand bei der kurzen version die federrate schon
einmal nachgemessen hat.
habe ich heute gemacht: 5,3 - 5,4 N/mm, bzw 0,52 - 0,53 kg/mm, genauer war mein messaufbau nicht.
evtl muss ich nocheinmal mit einem größeren gewicht messen, war grade nichts anderes zu hand.
ich habe heute nochmal ein wenig gemessen.
im tauchrohr, am gebelfuss, befindet sich beteits ein hydrostop.
das ist eine art "tasse", in die die cartridge beim eintauchen einfährt.
die "tasse" (also ein oben offener zylinder/röhrchen) ist ein wenig größer im
innendurchmesser als die cartridge außen. sprich, beim einfedern "quatscht"
das öl aus dem hydrostop heraus.
der hydrostop wirkt auf den letzten 5cm des federweges.
wenn man den federhalter von s-tech einbaut wie geliefert, dann wirkt der
auf den letzten 11cm vom federweg. die dämpfende wirkung ist wesentlich (!!)
geringer, als der hydrostop im gabelfuss (300ml je gabelholm ölfüllung).
ich lass das jetzt einfach mal so, zur not kann ich ja die löcher im federhalter aufbohren,
falls mir das nicht taugt. wenigsten habe ich jetzt eine qualitativ vernünftige gleitbuchse eingebaut.
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